Eine Untersuchung hat ergeben, dass das High-Intensity Circuit Training die effektivste Art des Trainings ist, um den Blutdruck zu senken und seine Lipoprotein- und Triglycerid-Werte zu verbessern (Quelle). Eine große Meta-Analyse hat ergeben, dass Soja-Eiweiß sich positiv auf die Blutwerte auswirkt. Unterschiedliche Studien haben ergeben, dass ein Gewichtsverlust von 5 bis 10% für niedrigere Cholesterinwerte sorgt und ebenfalls zu einer Abnahme des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen führt (Quelle, Quelle, Quelle, Quelle, Quelle). Spinat und Grünkohl enthält Lutein et alia Karotinoiden, die ebenfalls mit einem Absenken des Risikos für Herzerkrankungen in Zusammenhang gebracht werden (Quelle, Quelle). Bist du immer noch nicht vom Effekt einer Low-Carb Diät zum Absenken des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen überzeugt? Dann gibt es für die echten Liebhaber noch einige Studien, die dies ebenfalls untermauern: Quelle, Quelle, Quelle, Quelle, Quelle. Dies kann z.B. bei einer Ketogenen Diät oder einer Paleo-Diät seine Richtigkeit haben, die sehr reich an Fett sind. Aus einer Studie konnte gefolgert werden, dass das Einhalten einer Low-Carb Diät das Risiko auf Arterienverkalkung senkt (Quelle). Auf diesem Wege kann es hierbei Blut zu den Stellen des Körpers transportiert werden, an denen es benötigt wird. Hohe Cholesterinwerte können somit auch als Signal des Körpers gesehen werden, dass irgendwo im Körper etwas nicht den Erwartungen entsprechen ist. Unser Körper tut das, um der Gefahr zu entkommen und um weniger Platz einzunehmen.

Dies hat mit dem Übergang (Menopause) bei den Frauen zu tun, wodurch der weibliche Körper weniger Östrogen produziert. Cholesterin ist eine Substanz, die der Körper produziert, um Entzündungen zu bekämpfen. Lachs oder Makrele sind gut fürt HDL-Cholesterin, helfen gegen Entzündungen und senken die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen. Bei dieser Untersuchung wurde festgestellt, dass aerobe physische Anstrengung den Stoffwechsel verbesserte und Entzündungen minderte. Sie dringen in die Membranen der Zellen ein, stören den Stoffwechsel und erhöhen das Diabetes-Risiko. Wenn du mich fragst bin nicht für den (umfangreichen) Verzehr von Soja-Produkten, denn in ihm steckt auch Phyto-Östrogen, was den Hormonhaushalt stören kann. Nach einer fast schlaflosen Nacht in der mich etliche Gedanken beschäftigten und die nur aus vier Stunden Schlaf bestand, wurde ich an einem schönen Samstagmorgen wach. In dieser Studie mit 40.000 Teilnehmern (Quelle) stellte sich heraus, dass die Menschen, die am meisten Zucker essen eine 400% höhere Wahrscheinlichkeit besitzen einen Herzanfall zu erleiden. Bei der Gruppe, die Avocados gegessen hatte, ging der LDL-Wert zurück, während dies bei der Kontrollgruppe ohne Avocados nicht der Fall war (Quelle). Bei einer weiteren Studie stellte sich heraus, dass das regelmäßige Essen von Thunfisch oder einer anderen (nicht frittierten) fetten Fischsorte, das Risiko für einen Herzanfall um 27% verminderte, während das regelmäßige Essen von frittiertem Fisch das Risiko gerade zu erhöhen schien (Quelle). Bei einer großangelegten Meta-Anaylse von 45 Studien stellte sich heraus, dass der Konsum von Vollkornprodukten mit einem niedrigeren Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, Diabetes Typ 2 und Krebs assoziiert werden kann (Quelle).

Hülsenfrüchte wie z.B. Bohnen, Erbsen und Linsen sind ebenfalls gut für das Cholesterin. Pektin, das in Obst wie z.B. Z.B. empfehlen viele Gesundheitsinstanzen (merkwürdigerweise) nach wie vor, dass man nur 3 Eier mitten am Tag essen sollte. Völlig außer acht gelassen wurden unterschiedliche Lebensgewohnheiten wie z.B. Außer einem hohen Cholesterinwert existieren noch zahlreiche weitere Faktoren, die das Risiko auf Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Um also sein Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wirksam zu senken, sollte man auch diese anderen Faktoren nicht nichts wissen wollen. Wie teuer darf ein qualitativ Qualitätsware sein? Wie man aus den weiter oben genannten Zahlen ersieht, sollte das LDL-Cholesterin niedrig sein und das HDL-Cholesterin dagegen es empfiehlt sich hoch. Wir haben aber keine wissenschaftliche Verbindung zwischen der Zunahme an Herzanfällen und dem Essen gesättigter Fettsäuren (hier nur einige der vielen Quellen: Quelle, Quelle, Quelle). Kommen zu eine Beziehung zwischen einem hohen BMI Wert und einem hohen gesamten Cholesterinwert. Je niedriger der hieraus resultierende Wert ist, desto besser.

Wenn Sie schon einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten oder sich Ablagerungen in den Halsschlagadern oder den Herzkranzgefäßen gebildet haben, ist sogar bereits ein Wert über 70 zu viel“, sagt Dierk Heimann. Wenn man sich strickt an diese Empfehlungen hält, kann man seinen Cholesterinwert so signifikant senken, dass der Arzt einem erlauben wird mit den Cholesterinhemmern aufzuhören. Bevor man versucht seinen Cholesterinwert mit den bewiesenen Empfehlungen zum Lebensstil zu verbessern, sollte man zuerst ausschließen, dass die schlechten Werte eine andere medizinische Ursache haben, die nichts hierbei Lebenswandel zu tun hat. Insgesamt ist die Datenlage zur Sicherheit von Rotschimmelreis und seinen Inhaltsstoffen ungenügend. Daher gilt seit dem 1. April 2020 ein Höchstgehalt von Citrinin von 100 μg/kg in Nahrungsergänzungsmitteln unter Ausnutzung von Rotschimmelreis. Rotschimmelreisprodukte können zahlreiche weitere potenziell gefährliche Substanzen wie das nierenschädigende Mykotoxin Citrinin (genotoxisch und krebserregend). Die darin enthaltenen Schwefelverbindungen senken das Gesamt-Cholesterin und die Triglyzeride, können den HDL-Wert erhöhen und den des LDL verringern. Nach dem ersten M&M bspw. will man nur eins, immer mehr. Dabei klingt das Wirkprinzip der Sterine durchaus logisch. Die Sterine beteiligen sich beispielsweise gerne an Verkalkungen der Aortenklappe.

Von newsadmr