Untern Potenzstörungen, von denen Männern erfasst werden können, ist die Erektionsstörung – oder auch Erektionsschwäche, erektile Dysfunktion – die häufigste. Hormonstörungen, strukturelle Störungen des Penis, die Anwendung bestimmter Medikamente und psychische Probleme (siehe Tabelle Häufige Ursachen und Merkmale einer erektilen Dysfunktion). Wenn ein Arzt festgestellt hat, dass die eine schlechte Spermaqualität Mannes eine Schwangerschaft verhindert, können verschiedene Kinderwunschbehandlungsmethoden zur Anwendung kommen. Womöglich kann auch eine andere Krankheit, die das Immunsystem ramponiert hat, die Ursache für die Entwicklung einer Gürtelrose sein. Grund dafür ist die Reaktivierung und Vermehrung des Windpocken-Virus im Körper. Insulinmangel ist die zentrale Ursache für erhöhten Blutzucker. Und in beiden Fällen können sie damit auch viralen Infekten entgegenwirken. In den meisten Fällen ist dabei der Trigeminus-Nerv angegriffen, was zu langwierigen Beschwerden führen kann. Der Arzt wird zunächst nach den aktuellen Beschwerden und nach einer zurückliegenden Windpocken-Erkrankung fragen. Oft helfen auch rezeptfreie Schmerzmittel, vielleicht auftretenden Beschwerden zu lindern. Immundefekte können auch angeboren sein und so eine Gürtelrose begünstigen. Aber auch belastende Lebensumstände, Krankheiten, angeborene Immundefekte und die Einnahme von Medikamenten, die das Immunsystem dämpfen (Immunsuppressiva) können den Ausbruch einer Gürtelrose begünstigen.

Heilpflanzen gegen Infektionen einsetzen: Pflanzen können unsere Abwehrkräfte stärken, pflanzliche Mittel unterstützen unser Immunsystem gegen Viren und Bakterien. Länger anhaltender oder extremer Stress kann zu dem geschwächten Immunsystem führen. So können Stress oder starke Sonneneinstrahlung eine Gürtelrose hervorrufen. Anhaltende und starke Nervenschmerzen können sich auch noch nach dem Abklingen der ersten Krankheitssymptome einstellen (postherpetische neuralgie). Welche Maßnahmen gehören zur Postexpositionsprophylaxe? Weit gehend beschränkt sich die Therapie bei einer gesicherten Tollwutinfektion auf lindernde Maßnahmen. Meist blieben diese Maßnahmen erfolglos. „Denn es kommt relativ häufig zu einer Gürtelrose-Neuralgie, bei der Monate hindurch bis Jahre starke Schmerzen im Verbreitungsgebiet der Gürtelrose auftreten können.“ Diese Medikamente machen solch einen Verlauf unwahrscheinlicher. Aktive Impfung: Die aktive Impfung erfolgt pflegen zu auf der Gegenseite des Tierbisses, bei nächstmöglicher Gelegenheit nach dem Biss. Präparate wie Aciclovir, Valaciclovir, Foscarnet oder Brivudin unterbinden die Vermehrung der Viren und drängen so den Zoster zurück. In der Überzahl antiviralen Medikamente greifen an Schlüsselproteinen der viralen Vermehrung an, mit dem Versuch eine möglichst große Selektivität zu erreichen. Im Unterschied zu vielen anderen Viren gibt es gegen das Varizella-Zoster-Virus wirksame Medikamente (Virostatika). In diesem Sinn kann Akupunktur auch bei den für die Gürtelrose typischen Nervenschmerzen eine unterstützende Funktion übernehmen und im Erfolgsfall den Schmerzmittelbedarf herabsetzen. Zum juckenden Hautausschlag an Brust, Bauch, Hals, Beinen oder Armen lockermachen den betroffenen Stellen ausgeprägte Nervenschmerzen.

Aber nur einer Teil der Betroffenen bekommt im späteren Leben tatsächlich auch eine Gürtelrose. Auf der Haut zeigen sich rote Bläschen, die sich, qua Lage der betroffenen Spinalganglien, horizontal um den Körper ziehen (manchmal komplett, manchmal nur halbseitig). Allerdings zeigen sich Partei Pusteln oft lediglich auf einer Körperseite, da nur neben anderen der paarförmig am Rückenmark liegenden Spinalganglien betroffen ist. Andere antiviral wirkenden Substanzen gegen Grippeviren zeigen meist direkt Effekte mit das Gefahr baldiger Resistenzen. In einer unlängst durchgeführten Studie konnten sogar Effekte von Cistus incanus gegen HIV und Ebola nachgewiesen werden. Eine von der American Society of Hematology am 21. Februar 2006 veröffentlichten Studie der Wissenschaftler Ernest Beutler und Jill Waalen legt nahe, dass sich die Normwerte des Hämoglobins bei hellhäutigen und schwarzen Personengruppen unterscheiden. Ein rezente Studie zeigte wiederum, dass das altbewährte pharmazeutische Harz (Oleoresin labdanum) von Cistus creticus (der kretischen Zistrose) gegen Dengue-Viren wirkte. Hierzu zeigten Extrakte der Zistrose nicht nur gegen HIV sondern auch gegen Viruspartikel mit Hüllproteinen von Ebola- bzw. Marburg-Viren antiviral wirkende Eigenschaften, wofür verschiedene antivirale Inhaltsstoffe der Cistus incanus etwas Unangenehmes ertragen müssen sollen. Die antiviralen wirksamen Substanzen in verschiedenen Cistus-Arten – dem Pflanzengemisch aus der Zistrose – sind hingegen breit wirksam.

Die Empfehlung bezieht sich auf einen neuen Impfstoff (2018), der aus abgetöteten Erregern und einem Wirkverstärker besteht. So wird Gesundheitliche Probleme (Gürtelrose) unterm ICD-Code „B02.0“ erfasst. Eine Erkrankung an Gürtelrose (Herpes zoster) birgt weder für Schwangere noch für ihre ungeborenen Kinder ein gesundheitliches Risiko. Dieser Erfolg stimuliert den Varizella-Zoster-Virus zur Bildung weiterer Viren. Die Erkrankung an Gürtelrose geht grundsätzlich auf eine Infektion hiermit Varizella-Zoster-Virus (auch Varicella-Zoster-Virus) zurück, die meist schon in der Kindheit zu der Erkrankung an Windpocken geführt hat. Für Personen, die bereits Windpocken hatten oder die gegen Windpocken geimpft sind (circa 94 Prozent der Bevölkerung), besteht jedoch keinerlei Ansteckungsgefahr. Die Infektionsgefahr endet erst nach der Verkrustung der Bläschen und dem Abheilen des Hautausschlages, meist nach fünf bis sieben Tagen. Weil sie hochansteckend ist, haben zahlenmäßig überlegen Menschen die juckenden Bläschen schon im Kindheitsalter hinter sich gebracht. Das Robert Koch-Institut empfiehlt Menschen als pensionär über 60 Jahren die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes-zoster-Impfung). In Zweifelsfällen wird er zusätzlich etwas Flüssigkeit aus den Zoster-Bläschen oder eine Blutprobe nehmen, für einen Labortest auf aktive Varizella-Zoster-Viren. Im Nervengewebe müssen sich nach einer überstandenen Windpocken-Infektion die auslösenden Varizella-Zoster-Viren abgekapselt haben. Die jungen Patienten haben die Erkrankung mit Fieber und rotem Hautausschlag am ganzen Körper meist kurz darauf überstanden und erscheinen wieder fit wie ein Turnschuh.

Von newsadmr