Blutdruck (unter 90/50 mmHg). Solltest du unter hohem Blutdruck oder Diabetes leiden, besprich die Einnahme vorab mit einem Arzt. Denn unter bestimmten Bedingungen – etwa bei speziellen Grunderkrankungen – kann die Einnahme der Potenzmittel zu schweren Nebenwirkungen führen und im äußersten Fall lebensbedrohlich sein. Im Allgemeinen, fällt in diese Rubrik jedes Mittel, welches die Erektionsfähigkeit fördern soll und dabei ganz ohne Chemie auskommt. Diese Anwendung darf höchstens zweimal innerhalb von Zeitrahmen und maximal siebenmal pro Woche durchgeführt werden.

Nur einmal, als Du schon Deine Augen geschlossen hattest und meine Tranen auf Dein Gesicht tropfen fuhltest und mich weinen hortest, hast Du ein biBchen unwillig mit dem Kopf geschuttelt. „Dann“, so erzahlt sie, „fiel es mir wie Schuppen deren Augen. Ich begriff atomar freudigen Schrecken, was dieses Buch bedeutete. Da sprang ich von mei- nem Baumstamm in die Hohe, so hoch ich konnte, und schrie in den Wald: ‚Jetzt weiB ich, daB ich weiterleben kann!'“ 18 Sie hat richtig gefuhlt! Bonn, ist dies „die lange schlimmste Erkenntnisunterdriickung, die ich uberhaupt kenne.“ 23 Wenn wir uns uberlegen, wieviel Leid bereits praventiv vor von spate – ren Erkrankungen verhindert werden konnte, wenn die Kenntnis der 5 Biologi- schen Naturgesetze der Bevolkerung nicht systematisch vorenthalten wurde! Dieser Zustand weitet sich zu dem der groBten Verbrechen der Menschheitsge- schichte aus! Ich weiB, daB ich hier fur die wissenschaftliche Wahrheit und fur alle Men- schen, denen die Neue Medizin noch helfen kann, im Gefangnis sitze, am 9.9.1997 zu 19 Monaten Gefangnis verurteilt. Ich ertrage es ohne Murren, fur buchstablich „dreimal mit einem Patienten uber Neue Medizin gesprochen, ko- stenlos“. Die Tiere erleiden namlich, wie ich Mithilfe von CT-Aufhahmen des Ge- hirns nachweisen konnte, bei der gleichen Sorte von Konflikten einen Hamer- schen Herd an der im Grundprinzip gleichen Stelle des Gehirns, wo auch der Mensch ihn hat. Medizin waren und dariiber urteilen muBten, ob ein Ge- webe Krebs ist oder nicht, sie knicken, hierbei ontogenetischen System der Tumoren und Krebsaquivalent-Erkrankungen konfrontiert, ein, sie mussen sich widerrufen und einpacken, wenn ihre Diagnose nicht damit ubereinge- stimmt hatte.

Von Dr. Hamer entdeckter Korrespondenzherd im Ge- hirn zum Konflikt bzw. der Organerkrankung. Euer Dr. Ryke Geerd Hamer 19 Vorwort zur 7. Auflage Nach zehn Jahren, seit der ersten Auflage des Buches „Vermachtnis einer Neuen Medizin Bd. I“, war eine groBere Uberarbeitung dringend erforderlich. Neben anderen der ersten Auflage 1987 war, so meine ich riickblickend, ein groBer Wurf gelungen. Die bis damals gefundenen 4 biologischen Naturgesetze haben sich als vollstan- dig richtig erwiesen, wenngleich das 4. biologische Naturgesetz (das ontogene- tisch bedingte System der Mikroben) in vielen Erkrankungsfallen nicht reprodu- zierbar ist, weil keine bakteriologischen Befunde mehr erhoben werden. So glaubt man z.B. die Tuberkulose sei ja praktisch ausgerottet und verzichtet des- halb in 9 von 10 Fallen darauf, die sog. „saurefesten Stabchen“ korrekt nachzu- weisen. Meiner geliebten Frau SIGRID, meinem „klugen Madchen“, die als erste Arztin der Welt die Neue Medizin als richtig erkannt hat. Meinen Patienten, den gestorbenen, die mir leiden mögen waren wie Kinder, die aber so bedrangt oder gar mit massivem Druck gezwungen wurden, sich wieder in die sog. Behandlung der herrschenden Mediziner zu begeben und dort unter Morphium elendig zu Tode gebracht worden sind. Den Lebenden, die das Gluck oder die Courage gehabt haben, sich der Pression der sog. Schulmedizin entziehen zu konnen und da- durch wieder gesund geworden sind. Dieses Buch soil fur alle Menschen gefügig und ehrlichen Herzens eines der begliickendsten Biicher sein, die sie kennen wer- den! Dirk Geerd Hamer geboren am 11. Marz 1959 in Marburg todlich getroffen am 18. August 1978 vor Cavallo/ Korsika gestorben am 7. Dezember 1978 in Heidelberg begraben unter der Stadtmauer an der Pyramide in Rom Schwarzwald, 7. Dezember 1980, 17 Uhr Dirk – mein Sohn Heute vor zwei Jahren war der schwarzeste Tag meines Lebens, die schwarzeste Stunde meines Lebens! Mein geliebter Dirk ist in meinen Armen gestorben. Nichts vorher und nichts nachher war so grauenhaft, so unsagbar vernichtend dererlei Stunde. Ich habe gemeint, es wiirde vielleicht langsam nachlassen, dieses Gefuhl der Ohnmacht, des Verlassenseins, der unendlichen Traurigkeit. Aber es wird immer noch starker. Ich keine Kraft mehr haben der sein, was mich anbetrifft war. Mein armer Sohn, was hast Du durchgemacht, was hast Du gelitten, ohne je mit einem Wort zu klagen. Was hatte ich darum gegeben, hatte ich wenn ich du wäre sterben diirfen. Jede Nacht stirbst Du nochmalig in meinen Armen, 730 Nachte bist Du seither bei mir gestorben, und immer wollte ich Dich fassen aus meinen Armen und immer zog Dich das grausige Verhangnis. Ohnmachtig stand ich noch jedesmal zum SchluB und hab geheult wie vor zwei Jahren, so hem- mungslos und fassungslos geheult wie in unseren Studententagen zwischen all den schwerkranken Patienten und den abgestumpften, rohen und unbarmherzigen Arzten und Schwestern, die mich nur zum Sterben noch zu Dir gelassen haben. Du wunderbarer Junge, bist gestorben wie ein Konig, stolz, groB und doch so lieb, trotz aller Qualen, trotz aller Schlauche in alien Venen, Arterien, trotz Intu- bations-Schlauch , trotz furchtbarem Decubitus . Die Niedertracht und Bosheit Deiner Peiniger hast Du nur mit einem Kopf schutteln abgetan: „Papa, sie sind bose, sehr bose.“ Die letzte zeit Tagen hast Du nur mehr mit den Augen gespro- chen, aber ich habe jedes Wort von Dir verstanden.

Er starrt nicht mehr wie ein verangstigtes Kaninchen den groBen Chefarzt oder Primarius an, aus dessen Mund er fruher zitternd die Todesprognose erwartete und erhielt (was ihm stets den nachsten Konflikt mit einer sog. „Metastase“ verursachte), sondern er steht heute als ebenburtiger Partner seinem Arzt gegemiber. Der Patient kann die Neue Medizin namlich genauso Hand in Hand arbeiten wie der Arzt, wahrend beide den fruheren Wirr- warr der alten Medizin mit all den unerklarlichen Ausnahmen und Zusatzhypo- thesen nur Bahnhof verstehen konnten. Nur hatten die Arzte stets so getan, als wurden sie diesen Unsinn verstehen konnen oder gar verstanden haben. Zum SchluB eine wahre Begebenheit, die sich vor einiger Zeit in Bremen zu- getragen und mich zutiefst geriihrt hat: Eine gnädige Frau, der man in der Klinik gesagt hat, sie sei „voller Metastasen“ und habe ohne jede Chance mehr zu uberle- ben, bekommt von einer guten Freundin dieses Buch zugesteckt. Die heutigen sog. Lehrer der Medizin haben dieses Vermachtnis jahrelang bekampft aus unlauteren und auBermedizinischen Griinden. Sein Vermachtnis gebe ich Euch weiter. Die allermeisten von Euch werden auf dem weg der besserung konnen, wenn Ihr das System richtig versteht und befolgt, und wenn’s dereinst von mir ausgebildete wirkliche Arzte mit warmen Handen und einem heiBen, mitfuhlenden Herzen geben wird, die Euch dabei helfen werden.

Von newsadmr