Erst dann sprechen Ärzte von einer erektilen Dysfunktion. Zusätzlich sollten Ärzte aktiv Fragen zur Sexualanamnese stellen. Die Anzahl Betroffener steigt hierbei Lebensalter stark an. PDE5-Hemmer stellen eine wirksame und nebenwirkungsarme Therapieoption für Betroffene dar. Aufgrund der guten klinischen Wirksamkeit und des günstigen Nebenwirkungsspektrums stellen die PDE-5-Inhibitoren die Substanzklasse der Wahl zur Therapie der ED dar. Medikamente: keine gleichzeitige Therapie mit Nitraten oder potenten Hemmern der Cytochrom P450 (Ritonavir, Ketoconazol …). In Anlehnung an Krankheitsbild bessert sich der Zustand von Patienten laut Franz Caspar, Psychologie-Professor der Universität Bern, bei etwa zwei Dritteln der Fälle. Zwei zum Ausprobieren (sie werden intrakutan eingerieben) sind Emerita Paraben-Free Pro-Gest und Natural Woman Progesterone Cream. Bei der Diagnose von behandlungsbedürftigen Erektionsproblemen geht man von einem Zeitraum von 6 Monaten aus, in denen es bei nicht alleine Drittel der Versuche, eine Erektion käuflich zu erwerben oder zu halten, zu Problemen kommt. In Phasen von großem Stress schüttet der Körper vermehrt Adrenalin und Noradrenalin aus, welches im Körper dafür sorgt, dass eine Erektion völlig verhindert wird oder erschlafft. Auch eine Veränderung der Lebensumstände hin zu weniger Stress und mehr Wohlergehen steht bei dieser Form der Therapie primär.

Hierdurch wird der Stress ganz ungebetenerweise absinken und man ist trotzdem noch mit etwas beschäftigt. Diese Medikamente werden unmittelbar vor der sexuellen Aktivität vom Patienten selbst in den Schwellkörper injiziert. Selbst bei einer optimalen Einstellung der Blutzuckerwerte sind Schädigungen an den feinen Nervenenden nicht mehr rückgängig zu machen. Jahrelang erhöhte Blutwerte durch Diabetes Mellitus Typ 1 oder 2 können zu irreversiblen Schädigungen in den Nerven und Gefäßen des Körpers führen. Die einzelnen Symptome von Erektionsproblemen können bei jedem Mann mal auftreten. Wir haben vielmehr zu fordern, dass auch ein mit diesen Patienten befasster Psychologe oder Psychiater grundlegende Kenntnisse in den eher organogen orientierten Therapiestrategien besitzt. Umgekehrt ist beispielsweise von Urologen gebührend, dass sie über ausreichende Kenntnisse zu psychologisch orientierten Behandlungsmaßnahmen verfügen. Ich kenne meinen Körper sehr gut”, sagt Smith. Die Präparate Viagra und Levitra sind kurzwirksame Medikamente, das heißt die Einnahme erfolgt nach Bedarf.

Kurzfristige Erektionsstörungen gelten zudem nicht als erektile Dysfunktion, für die Diagnose bedarf es eines längeren Anlaufs. Denn Erektionsstörungen können viele verschiedene Ursachen haben, sowohl körperliche als auch psychische. Die Einführung der intrakavernösen Injektion vasoaktiver Substanzen, die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT), erlaubte ab Mitte der 1980er-Jahre erstmals die nichtprothetische Behandlung organogener, nicht endokrin begründeter Erektionsstörungen. Die direkte Injektion hoher Wirkstoffkonzentrationen ins Corpus cavernosum ermöglicht bei vielen Patienten die Induktion einer Erektion ohne systemische Nebenwirkungen. Die beobachteten Nebenwirkungen sind oft mild und verschwinden bei den meisten Patienten nach wenigen Anwendungen. Dadurch kommt es zum Bluteinstrom in die Schwellkörper und zur Gliedversteifung. Haben sich die Schwellkörper (Corpora cavernosa) mit Blut gefüllt, wird vom aufgestülpten Zylinder ein Gummiring ein bisschen weniger Peniswurzel abgestreift. Nachdem ein Spannring an der Penisbasis platziert wurde, kann der Zylinder entfernt werden, und das in den Schwellkörpern befindliche Blut fließt nicht zurück. Diejenigen, die mit Progesteron aus Soja und wilder Yamswurzel hergestellt und in bioidentisches Progesteron umgewandelt werden, können helfen, die Östrogen-Dominanz zu mildern.

Darob müssen auch die Therapien multifaktoriell und interdisziplinär erfolgen. Die Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin hält den Körper in einer ständigen Habachtstellung, in der Gedanken an sexuelle Erregung keinen Platz haben. In großen, nicht selektionierten Patientenkollektiven mit erektiler Dysfunktion findet man bei so weit wie 20 Prozent der Patienten erniedrigte Testosteronwerte, was nicht primär bedeutet, dass diese Patienten wegen eines Hypogonadismus therapiert werden müssen. Bei den Deutschen sagen dies 80 Prozent der Männer und nur 30 Prozent der Frauen. Früher seien Männer häufig wegen Erektionsschwierigkeiten gekommen, das aber habe Viagra gelöst: Jetzt würden die Männer sagen, was früher eher von Frauen zu hören war: “Ich kann Pudern, aber ich will es nicht.” Das nennt man dann eine “psychosexuelle Dysfunktion”. In einer grossen Studie gaben 93% der Frauen an, sich wegen des Haarausfalls depressiv und hilflos zu fühlen, 63% waren niedergeschlagen und hatten depressive Gedanken. Die Menschen in Hongkong scheinen in Sachen Sex ähnlich wie die in Nigeria zurückhaltend nicht geöffnet haben, auch in den USA ist man trotz oder wegen boomender Pornoindustrie ganz weit hinten mit 53 Prozent, die wöchentlich Sex geil sein auf, und dies an 84 Tagen. Unsere eeDocs soutenieren persönliche Gespräche oder Fragen an 365 Tagen Zeitangabe über den kostenlosen Ärztechat oder per VideoCall zur Verfügung.

Von newsadmr