Hierbei Programmtitel “Focal Points – Women’s health in all regions” wurde der Schwerpunkt auf aktuelle Umsetzungsprogramme auf internationaler sowie Umsetzungen auf regionaler Ebene im Zusammenhang des Aktionsplans Frauengesundheit gelegt. Die Speicherung Ihrer Daten wird gesetzeskonform zu den in der EU gültigen Datenschutzbestimmungen vorgenommen und gewährt zusätzliche Sicherheit. Gut beraten sein fragen Sie Ihren Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin, was bei Ihrem Pillen-Präparat in Bezug auf Zeitverschiebung bei Ihrer geplanten Reise zu beachten ist. Beachten Sie, dass auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu Zwischenblutungen infolge zu niedriger Hormonspiegel führen können. Zwischenblutungen können jedoch auch dann auftreten, wenn die Pille einmal knapp regelmäßig eingenommen wird, z. B. dann, wenn Sie die Pille morgens vergessen haben und erst abends einnehmen. In den ersten Monaten der Pilleneinnahme oder nach einem Pillenwechsel sind solche Zwischenblutungen durchaus möglich. Wer aus Prestigegründen nicht auf solche Modelle umsteigen und seinen Herrensattel behalten will, dem empfiehlt der ADFC, a fortiori auf langen Strecken immer wieder einmal den Hintern zu heben und zeitweilig stehend in die Pedale zu treten. Versorgungslücken, die a fortiori Frauen treffen, müssen endlich geschlossen werden. „Und der bestimmt, was geforscht wird.“ Die Folge: Viele Krankheiten und Fragestellungen, die erst recht Frauen betreffen, sind kaum oder unzureichend erforscht, per exemplum die Endometriose.

Diese Pflegetätigkeit wird zu über 80% von Frauen erbracht, oft auch auf dem rücken der eigenen Gesundheit. Sie lassen sich unterteilen in Stenosen (Verengung der Klappe) und Insuffizienzen (Klappe schließt nimmer). Allerdings verlaufe der Herzinfarkt bei Frauen etwas oppositionell bei Männern und die Symptome seien häufiger untypisch: „Bauch- und Rückenschmerzen zum Exempel statt des klassischen Engegefühls in der Brust“, sagt Tiefenbacher. „Tatsächlich ist es aber dadurch, dass viele Frauen sich weiterhin zuerst etwa Familie kümmern und erst danach um sich selbst.“ Daran können die Frauen und ihr Umfeld etwas tun. Sie sind großzügig bemessen, hochwertig eingerichtet und bieten viel Platz für die junge Familie. Auch die Entscheidung für entweder nur Beruf oder nur Familie bedeutet für viele Frauen, sich gegen eine Fähigkeit entscheiden zu müssen. Unter der Überschrift “Frauen Power gegen Gewalt an Frauen” wurde ein bis jetzt und nichts unversucht lassen aktuelles Thema in den Mittelpunkt gerückt, insbesondere die Auswirkung von Gewalt auf die psychische Gesundheit. Zur Einführung warb Dr. Kirsten Kapper-Gonther dafür, bei diesem Thema tradierte Geschlechterstereotypen nicht zu bedienen, sondern den intersektionalen Blick zu schärfen, für sich gegenseitig verstärkende Mehrfachbenachteiligungen.

Dabei geht es nicht nur darum Krankheit zu verhindern, sondern auch um Chancengleichheit und ein selbstbestimmtes Leben. Die psychische Gesundheit ist genauso wie die physische Gesundheit essenziell für ein glückliches und gesundes Leben. Die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden bleiben da oft auf der Strecke. Dr. Kirsten Kappert-Gonther betonte, wo für Bündnis 90/Die Grünen die Prioritäten liegen: Gendersensibilität in allen Bereichen, Verbesserung der Gesundheitsforschung, Schließung des „gender data gap“, eine Quote für die Entscheidungsgremien des Gesundheitssystems und Verbesserungen in den Bereichen Geburtshilfe und reproduktive Rechte. Beim digitalen Fachgespräch „Frauengesundheit stärken – Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung“ diskutierten Maria Klein-Schmeink (stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gesundheitspolitische Sprecherin) und Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Sprecherin für Gesundheitsförderung) mit Expertinnen aus Wissenschaft und Praxis, welche Forderungen eine feministische Gesundheitspolitik nach vorne stellen muss. Dr. Kirsten Kappert-Gonther unterstrich: Unser Gesundheitssystem wird besser und gerechter, wenn wir Gendersensibilität entwickeln und stärker fokussieren. Die Gefahr besteht, dass wir das, was bis zum heutigen Tag im Gesundheitssystem schöner Mist läuft, in die digitale Gesundheitsversorgung übertragen, wenn die zugrundeliegenden Daten „biased“ (einseitig) sind. Erfahrene Fachärzte – auf Bitte auch nur Fachärztinnen – führen Sie durch die ausgewählten Untersuchungen und schaffen nach Erörterung der Ergebnisse eine wirksame und umfassende Strategie für Ihr Wohlbefinden.

Bei Wohlbefinden von Mutter und Kind werden Sie auf unsere Wochenbettstation begleitet. Das Kind verbleibt zunächst auf der Brust der Mutter, dort erfolgt hauptsächlich die ­erste Untersuchung (U1). Nein, in Erscheinung treten keinen Hinweis, dass Frauen, die neben anderen die Pille verhütet haben und sich ein Kind wünschen, seltener schwanger werden als Frauen, die vorher keine Pille angewendet haben. Macht die Pille unfruchtbar? Für eine Heilkunst müssen Geschlecht und Diversität im Behandlungskontext erhoben und berücksichtigt werden. Datenlücken müssen geschlossen und Daten nach Geschlecht und anderen relevanten Diversitätsdimensionen aufgeschlüsselt und für die Forschung datenschutzkonform zugänglich gemacht werden. Aber gleichzeitig wird der Aspekt Geschlecht als nicht relevant angesehen und negiert. Historische Rückblicke auf die Verbindung zwischen Zweiter Frauenbewegung und Frauengesundheitsbewegung in der Expertinnendiskussion verstärken diesen Aspekt. Die Erfahrungen in diesen Therapiegruppen zeigen, dass sich Frauen in geschlechtshomogenen Indikationsgruppen schneller und effektiver auf Therapie einlassen können, da weniger Ängste bestehen und die üblichen gesellschaftlichen und kulturellen Wertungen in den Hintergrund treten. Aktuell können das unter anderem Ängste wegen der Pandemie oder deren ökonomische Folgen sein.

Von newsadmr