Genau dieser Stress aus Angst und Selbstbeobachtung führt dazu, dass die Erektion ausbleibt. Kommt, ob Betroffene Angst haben, in der Zukunft Krebs zu bekommen oder bereits an Krebs erkrankt zu aufwändig, spricht man von einer „Krebsphobie“ oder von einer „hypochondrischen Störung“. Faktoren wie Angst, Leistungsdruck oder Stress ein Grund sein, dass das starke Glied schwächelt. Durch zusätzlichen muskulären Druck auf die schon blutgefüllten Schwellkörper entsteht eine volle Erektion mit Versteifung des Penis. Unter dem Namen Lovegra sorgt das Medikament nicht zur Steigerung der Potenz, sondern zur Steigerung der Libido. Wichtige Bausteine sind Raucherentwöhnung, Steigerung der körperlichen Aktivität, gesunde Ernährung, Stressabbau und ggf. eine Gewichtsabnahme. In der Online-Datenbank finden Patientinnen umfangreiche Informationen zu verschiedenen Themen von Alkohol über Ernährung, Familienplanung, Krebserkrankungen bis zu Wechseljahre – stets zugeschnitten auf Frauenfragen. Missbrauch von Alkohol können Impotenz bedingen. Zur Evaluierung der ED wurde eine einzelne Frage bezüglich erektiler Rigidität (aus der International Continence Society Male Sex Questionnaire) gestellt um das Ausmaß der ED zu Studienbeginn abschätzen zu können. »Heute wissen wir jedoch, dass lediglich 20 bis 30 Prozent der Fälle auf psychische Faktoren zurückzuführen sind, während bei 60 bis 70 Prozent der Betroffenen eine körperliche Ursache vorliegt«, sagt der Diabetologe Dr. Frank Merfort laut einer Pressemitteilung der Deutschen Diabetes Hilfe. Die weitaus häufigste organische Ursache ist Diabetes.

Hinzu kommt, dass Menschen mit Diabetes häufig Depressionen entwickeln können, die durch eine gestörte Sexualfunktion noch verstärkt werden. Stress und Belastung auf der Arbeit, unruhige Nächte und schlechter Schlaf und eine schlechte körperliche Fitness sind nur einige der Faktoren, die zum Ausbleiben der Erektion führen können. Sie schränkt nicht nur das physische Erleben von Nähe und Sexualität ein, sondern stellt auch eine psychische Belastung dar. Auch hier stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine Kontraindikation dar. Für Männer mit Diabetes ist dieses Warnsignal besonders wichtig, denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind oft „stumm“. Eine aktuelle Studie (REINVENT) hat gezeigt, dass nach radikaler Prostataentfernung bis zu 90% der Männer eine Potenzstörung entwickeln. A fortiori die Behandlung eines Prostatacarcinoms mittels radikaler Prostatektomie (Prostataentfernung), externer Radiatio (Bestrahlung) oder antiandrogener Therapie (Hormonentzug) spielt eine zentrale Rolle für die Entstehung einer Potenzstörung. Der frühe Gebrauch der Vakuumpumpe nach radikaler Prostataentfernung führte bei bis zu 80% der Patienten zur geschlechtsverkehrsfähigen, zufriedenstellenden Erektion und verhinderte den Längenverlust, wie randomisierte, kontrollierte Studien ergaben. Viagra®, Levitra® oder Cialis® wählen können, ist die Vakuumpumpe eine sichere und zufriedenstellende Behandlungsmöglichkeit. Für Patienten, die in einer langjährigen Partnerschaft leben und die vermöge Co-Morbiditäten von einer medikamentösen oder operativen Therapie absehen, ist die Vakuumpumpe eine zufriedenstellende, sichere, kostengünstige und umso mehr effektive Therapiemöglichkeit.

Zahlreiche Studien haben nach erfolgreicher Therapie der Potenzstörung nicht nur die signifikante Verbesserung der Zufriedenheit bezüglich der Partnerschaft grosso modo und im Sexuellen gezeigt sondern vor allem auch eine Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Selbstsicherheit als Mann. Wichtig ist die Evaluierung und Behandlung des betroffenen Mannes innerhalb der Partnerschaft und eine Adaptation an seine individuelle Situation und seine Bedürfnisse. Bei starker Beeinträchtigung des Liebeslebens oder Probleme mit das Krankheits­bewältigung, kann eine Paartherapie helfen. Oppositionell den sonstigen Behandlungsmethoden der ED werden die Kosten für diese operative stationäre Behandlung in Deutschland aktuell von allen Krankenkassen erstattet. Klassifikation: In den meisten Fällen werden Sexualstörungen in der ICD-10 unter F52 eingeordnet (Nicht organische sexuelle Funktionsstörungen; Klassifikation psychischer Störungen; s. Anhang I). Die Erektile Dysfunktion (Synonyme: Impotenz; Potenzstörung) ist eine Umschreibung für die nicht für den Geschlechtsverkehr ausreichende Gliedsteifigkeit des Mannes und damit die Unfähigkeit des Mannes mit dem Penis in die Partnerin einzudringen. Selbstverständlich sollte dieses Thema, auch wenns unangenehm ist, damit Partner besprochen werden. Vor allem bei älteren Männern nach Prostataentfernung, bei der Zuckerkrankheit oder Bluthochdruck, die aufgrund bestimmter Medikamente keine medikamentöse Therapie ihrer Potenzstörung z.B. Männer mit Erektionsproblemen können keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erlangen oder aufrecht erhalten.

Sie werden nur vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen, nicht ständig. So kann eine ausreichende Penisversteifung für einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr es kommt zu. Von einer erektilen Dysfunktion (ED) spricht man erst, wenn eine dauerhafte Unfähigkeit (meist über 6 Monate) vorliegt, eine für einen zufriedenstellenden Sexualverkehr ausreichende Erektion aufzubauen oder aufrechtzuerhalten. Wohl, dass Astroglide sich sogar besser anfühlen kann als eine echte Vagina, wenn es also zum Sex kommt, ist das Gefühl nicht so stark. Nach EU-Standards hergestellt und wissenschaftlich geprüft bietet Proerecta Männern einen Ausweg aus der Belastung, die eine erektile Dysfunktion für Beziehungen und Selbstbewusstsein darstellen kann. Über 60.000 zufriedene Männer und zahlreiche positive Bewertungen machen Proerecta zum der beliebtesten Potenzmittel. Von einer Erektions- bzw. Potenzstörung oder Impotenz ist knapp halb der Männer ab 50 Jahren betroffen. ✔ Leichte Anwendung – Nehmen Sie täglich drei Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit zu sich. Beim Wunsch nach Sex tastet der Patient die Pumpe im Hodensack und pumpt durch Zusammendrücken die Kochsalzlösung in zwei Schwellkörperzylinder.

Von newsadmr